Häufige Fragen

Grundlegend ändert eine Hardware-Aufrüstung nichts am maximal möglichen Betriebssystem für deinen Mac, da dieses von Apple für jedes Modell festgelegt wird. Einzige Ausnahme: der Mac Pro 2009 / 2010 / 2012 (4,1 / 5,1): Hier kann durch den Einsatz einer metal-fähigen Grafikkarte die Kompatibilität für macOS 10.14 “Mojave” hergestellt werden.

Es ist jedoch möglich, dass du aktuell nicht das neueste für deinen Mac mögliche Betriebssystem installiert hast und trotzdem nicht mehr ohne professionelle Hilfe auf ein neueres System upgraden kannst. Hier helfen wir dir gern, sprich uns an!

Wenn du wissen möchtest, welches Betriebssystem das maximal mögliche für dein Modell ist, suche dein Modell in unserem Aufrüst-Konfigurator und schaue auf der Produktseite unter “Technische Daten” nach.

Wir können alle unsere Aufrüstungen innerhalb eines Werktags realisieren – oftmals sogar innerhalb von 2 Stunden. Da wir grundlegend per Terminvereinbarung arbeiten, sorgen wir dafür, dass du nur so kurz wie irgend möglich auf deinen Mac verzichten musst. Auch bei der Einsendung deines Geräts an uns können wir deinen Mac in der Regel bereits am Tag nach der Ankunft wieder an dich versenden – den Eingang deiner Zahlung vorausgesetzt.

In unserem Aufrüstungs-Konfigurator findest du die Angabe der ungefähren maximalen Lese-/Schreibtransferrate (in MegaByte pro Sekunde), welche sowohl die neue SSD als auch dein konkreter Mac unterstützt. Um einen Vergleich zu erhalten, kannst du mit Hilfe der kostenfreien App Blackmagic Disk Speed Test die Transferraten deiner aktuellen Festplatte bestimmen. So siehst du genau, wie viel schneller dein Mac in Zukunft Dateien lesen und schreiben, Programme öffnen oder hochfahren kann.

Die verschiedenen Modelle eines Jahrgangs unterscheiden sich in Ihrer Hardware-Ausstattung zum Teil erheblich. Die Angabe der Bildschirmgröße (z.B. 21,5″ oder 27″ bei iMacs; 13″, 15″ oder 17″ bei MacBooks) hilft uns, dir alle für deinen Mac technisch möglichen Aufrüst-Optionen anzubieten. So weißt du genau, was geht – und was nicht.

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